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Hundekrankenversicherung

Hundekrankenverischerung

 


Mit allen vier Pfoten fest im Leben

Welcher Hundebesitzer kennt es nicht: Der Spiel- und Entdeckungstrieb des geliebten Vierbeiners scheint keine Grenzen zu kennen. Missgeschicke lassen sich dann kaum vermeiden. Ob ein Splitter in der Pfote, eine Zecke im Fell oder gar größere Verletzungen oder ernsthafte Krank­hei­ten - ein Besuch beim Tierarzt lässt sich dann nicht vermeiden. Das kann teuer werden: Während eine Impfung mit durchschnittlich 30 bis 60 Euro noch relativ günstig ausfällt, wird für die Behandlung von Kreuzbandrissen oder gar Knochenbrüchen schnell ein Betrag von weit über 1000 Euro fällig. 

Mit einer Hundekrankenversicherung halten Sie die Tierarztkosten in einem überschaubaren Rahmen. Die Versicherung übernimmt alle anfallenden Behandlungskosten, von der Vorsorge über die Diagnose bis hin zur ambulanten oder stationären Behandlung - und entlastet damit Ihren Geldbeutel.


Vorsorge

Zum Leistungsumfang einer Hundekrankenversicherung gehören auch Kosten für die regelmäßige Vorsorge wie für Impfungen oder Wurmkuren.

Diagnostik

Die Hundekrankenversicherung kommt auch für teure Diagnosen mittels MRT, CT oder Röntgengerät auf. 

Behandlungen

Operationen

Der Versicherungsschutz gilt auch für Kosten durch krankheits- oder unfallbedingte Operationen - inklusive Voruntersuchung und Nachbehandlung.


Darauf sollten Sie vor dem Abschluss achten:

  • Wartezeit: Üblicherweise unterscheidet man bei der Hundekrankenversicherung zwischen dem Versicherungsbeginn und dem Beginn der Erstattungspflicht. Das bedeutet, dass es eine Wartezeit nach dem Vertragsabschluss gibt, in der die Kosten für eine Operation oder Behandlung noch nicht übernommen werden. Je nach Versicherer schwankt dieser Zeitraum zwischen 30 Tagen und 3 Monaten. Kosten für den Vorsorgeschutz oder die akute Behandlung nach Unfällen werden allerdings auch innerhalb der Wartezeit übernommen.  
  • Selbst­behalt: Der Selbst­behalt definiert, bis zu welcher Höhe Sie die Kosten für eine Behandlung selbst tragen müssen bis die Versicherung einspringt. Die monatliche Prämie ist bei Tarifen mit Selbst­behalt in der Regel günstiger. Kommt es jedoch zum Versicherungsfall entstehen für Sie zum Teil erhebliche Zusatzkosten, wodurch der vermeintlich günstige Tarif deutlich teurer wird. Tarife ohne Selbst­behalt sind daher unterm Strich die deutlich bessere Wahl.
  • Jährliche Leistungsgrenze: Viele Tarife für eine Hundekrankenversicherung verfügen über eine jährliche Leistungsgrenze. Wird dieser Betrag, der je nach Tarif von 2.500 bis zu 10.000 Euro reichen kann, überschritten müssen Sie alle zusätzlichen Behandlungen aus eigener Tasche zahlen. 

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